Wie viel von was – und wo?
In einer kleinen Werkstatt mag „Ich weiß, was wir da haben“ noch reichen. Mit mehr Aufträgen und Materialvielfalt vergisst man leichter Einkäufe oder nimmt Bestand an, der schon weg ist. Die Lagerverwaltung von CutOptix hilft: aktuelles Bild, welche Platten Sie haben und wie sie durchs Lager laufen.
Das System bearbeitet Lager auf zwei Ebenen. Volle Platten – Wareneingang, Entnahme, Restbestand. Und kleinere Schnittstücke nach dem Nesting, die auf einem späteren Job noch nutzbar sind.
Plattenbestand geordnet halten
Kommen neue Platten, erfassen Sie Menge, Lieferant und Details in wenigen Klicks. Bei Entnahme für einen Auftrag ebenfalls buchen. Das System nutzt ältere Zugänge zuerst – klar, aus welcher Charge Sie arbeiten.
Die Übersicht zeigt schnell, was reicht, was zur Neige geht und was leer ist. Kein Gang durchs Lager zum Kopfrechnen – das System fasst zusammen, wo Nachbestellung sinnvoll ist.
Jede Bewegung ist nachvollziehbar. Wann und wie viel von einem Material entnommen wurde, zeigt die Historie. Das unterstützt Inventur, Einkaufsplanung und Lücken zwischen physischer Bestand und Buchbestand.
Nutzbare Restplatten gehen nicht verloren
Nesting hinterlässt oft Stücke, die noch kein Abfall sind, aber nicht zu vollen Platten gehören. Separat führen – perfekt für kleinere Aufträge. Speichern, beschriften und bei der Optimierung wiederverwenden.
Ist eine Restplatte wirklich unbrauchbar, können Sie sie ausschreiben. Ist sie noch gut, profitiert der nächste Job – weniger Neumaterial, geringere Kosten, weniger Verschnitt.
Lager nützt nur, wenn Sie es regelmäßig pflegen. Zugänge und Entnahmen beim Eintreten buchen – nicht nur kurz vor einem großen Auftrag alles nachholen.
Zusammenfassung
Lagerverwaltung ist nicht Selbstzweck – sie ist Basis verlässlichen Betriebs. Kennen Sie Mengen und nutzbare Restplatten, gibt es weniger Überraschungen, Planung wird schärfer, neue Aufträge nehmen Sie sicherer an.